Anna Kuschnarowa- Junkgirl

junkgirl Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ das ist ja schon ewig her, und Drogen sind nicht so schlimm, wie alle glauben.

Das denkt Alien-Alissa und gerät vom einen Extrem ins andere: Vom behüteten viel zu durchschnittlichen Nesthäkchen ihrer super-öko-christlichen Eltern zu „Alice in wonderland“ der Berliner Drogenszene. Dieser Wechsel beginnt, als Alissa in der Schule der dunkel-geheimnisvollen Tara begegnet, die so ganz anders ist, als alles, was ihre Eltern ihr vorpredigen: Sie trägt kurze, sexy Klamotten, gibt sich cool und kümmert sich nicht darum, was andere sagen. Also trifft sich Alissa immer häufiger mit ihr und verliebt sich.

Man ist fasziniert von der Welt, die die Drogen einem öffnet und gleichzeitig ekelt man sich vor dem Monster, dass die Sucht aus einem macht.

Meine Empfehlung frei nach Augustinus: Kauf und lies!

(gelesen von Luise Rehbein)

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